Google speichert inviduelles Surfverhalten

Heute habe ich eine E-Mail von Google Adsense bekommen, dass in Zukunft Surfverhalten von den Webseitenbesuchern gespeichert werden, um damit relevantere Anzeigen zu schalten. Dabei werden die User in sogenannte Interessenkategorien eingeteilt und diese werden in einem Cookie im Browser gespeichert. Natürlich funktioniert dadurch das Ganze seitenübergreifend, also wenn ich zum Beispiel auf 5 verschiedenen Blumenseiten surfe und dann einen Blog besuche, könnte ich eine Anzeige von einem Blumenshop angezeigt werden.

Tutorial – Layer mit Javascript

In diesem Tutorial möchte ich euch zeigen, wie man ganz einfach einen eigenen Layer erstellen kann. Dieser wird von der linken Seite hineinfliegen und mit einem Klick verschwindet er wieder. Dazu werden nur ein paar Zeilen in HTML, CSS und Javascript benötigt.

HTML-Basis

Zuerst erstellen wir eine simple HTML Seite mit einem <div> Element, welches unseren Layer darstellt. Die Eigenschaft onload vom <body> starten ein Intervall, welches das Einblenden des Layers startet. Durch einen Klick auf den Link „schließen“ wird die Funktion close() aufgerufen.

<html>
      <head>
            <title>Meine Seite</title>
      </head>
      <body onload="startInterval()" >
            <div id="Layer1">
               Layer1
               <a href="javascript:close()">schließen</a>
            </div>
      </body>
</html>

Cascading Style Sheets

Jetzt gibts schon Autos bei Lidl

Also das hätte ich wirklich nicht erwartet, dass die Discounter jetzt sogar schon Autos verkaufen, wobei eigentlich sollte es mich gar nicht mehr wundern. Immerhin hat der österreichische Discounter Hofer ein eigenes Modelabel herausgebracht, welches Lineight heißt und von dem Designer La Hong entworfen wurde. Aber zurück zu Lidl, es werden die Autos VW Cross Polo und Opel Corsa angeboten. Laut Lidl sparen sich Käufer zirka ein Viertel im Vergleich zum Deutschen-Händler-Listenpreis. Vertragspartner ist übrigens nicht Lidl, sondern der Importeuer ATG Automobile.

Der nächste Google Killer

Es wurden schon ein paar Google Killer angekündigt, darunter Cuil oder Suche von Wikipedia, doch durchsetzen konnte sich noch keine. Jetzt gibt es erneut einen Hype um einen neuen Service. Dieser ist allerdings noch nicht online und soll erst im Mai 2009 an den Start gehen. Es handelt sich dabei um ein Projekt von Stephen Wolfram und heißt Wolfram|Alpha.

wolframalpha

Bei diesem Service handelt es sich allerdings nicht um eine eigentliche Suchmaschine, denn sie durchsucht nicht Webseiten, sondern eine große Datenbank mit gesammelten Informationen. Man soll einfach eine Frage stellen, dann wird diese in eine Rechenaufgabe umgewandelt und durch viele Algorithmen gelöst werden. Hört sich sehr interessant an und bin schon gespannt wie gut das funktionieren wird.

Der lange Weg bis zur Handyprogrammierung

Ich habe mir vor ungefähr 4 Monaten ein neues Sony Ericsson Xperia X1 gekauft, welches als Betriebssystem Windows Mobile nutzt. Wichtige Kaufkriterien waren für mich, dass sich das Handy einfach mit Microsoft Outlook synchronisieren lässt. Außerdem wollte ich auch ein paar Programme für Windows Mobile programmieren, immerhin wird der mobile Markt einen großen Aufschwung erleben und daher könnte sich hier eine gute Einnahmequelle bilden.

sony-ericsson-xperia-x1

CaptchaAd – Geld verdienen mit Botschutz

Die meisten von euch werden Captchas von Foren, Gästebüchern oder auch Filehostern (Rapidshare, …) kennen. Am Anfang waren diese auch noch einfach zu lösen, doch mit der Zeit wurden auch die Programme zum automatischen Erkennen der Captchas immer besser. Logischerweise wurden dann auch die Captchacodes besser versteckt, indem man die Bilder stark verzerrte und andere Buchstaben im Hintergrund versteckte. Vor ein paar Monaten fanden dann schon wirklich schwierige Aufgaben ihren Weg zum Filehoster Rapidshare. Deshalb musste ich fast immer den Code mindestens 2 mal eingeben, auf die Dauer wirklich sehr nervend.