Podcast-Empfehlung für iOS Entwickler

Wer sich mit iOS Entwicklung beschäftigt und auch gerne Podcasts hört, der hat eigentlich eine große Auswahl an Podcasts. Ich habe schon viele gehört, aber wirklich dauerhaft jede Folge habe ich bei keinem gehört. Jeder der irgendetwas mit iOS Apps zu tun hat, wird irgendwann einmal etwas über Marco Arment gelesen haben. Seine derzeitige iOS App ist Overcast, ein Podcastplayer mit ein paar interessanten Features.

Neben dem ATP Podcast hat Marco jetzt einen Podcast speziell für die iOS Entwicklung gestartet. Jede Folge mit David Smith ist maximal 30 Minuten lang und die ersten beiden Folgen sind schon genau nach meinem Geschmack. Also wer gerne ein paar interessante und vor allem aktuelle Sachen zur iOS Programmierung hören möchte, der sollte auf jeden Fall den Podcast Under the Radar ausprobieren.

Brain Dots – geniales Denkspiel

Gerade wenn man immer wieder ein paar Minuten Zeit hat, wie zum Beispiel beim Warten auf den Bus, sind kleine iPhone Apps ideal für den kurzen Zeitvertreib. Mir gefallen vor allem kleine Spiele bei denen man auch ein wenig Denken muss um das Ziel zu erreichen. Bei der App Brain Dots ist genau dies der Fall.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt. Es gibt zwei Kugeln und diese müssen sich berühren. Selber kann man mit verschiedenen Stiften verschieden große Linien Zeichnen, auf denen die Kugeln rollen können. Natürlich gibt es eine Schwerkraft und somit kann man entweder Brücken bauen oder einfach eine Kugel auf eine der beiden vorgegebenen Kugeln werfen, damit diese in eine Richtung rollt.

Mobile Casino Apps auf iOS

Zu Begin des iPhones gab es noch keinen App Store und deshalb gab es auch nur die offiziellen Apps von Apple. Dann kam der App Store und jeder konnte Apps für das iPhone entwickeln. Natürlich wollten auch die Betreiber von Online Casinos so schnell wie möglich auf das iPhone, aber in den ersten Jahren waren alle Spiele mit echt Geld verboten. Es gab also Mobile Casino Apps, aber eben nur mit Spielgeld. Die Alternative waren Webseiten, welche für das iPhone optimiert wurden. Allerdings waren die meistens grafisch gut aufbereiteten Spiele eher schlecht als recht spielbar.

MyLatency im Mac App Store

Es ist wieder eine neue kleine App von mir im Mac App Store verfügbar. Es handelt sich dabei um MyLatency. Wie der Name schon sagt, soll sie dem User Infos zur aktuellen Latenz der Internetverbindung geben. Im Prinzip wird, in einem vom User einstellbaren Interval, ein Ping auf eine Domain oder IP durchgeführt und die Latenz anschließend in der Menüleiste angezeigt.

Vor allem wenn man eine langsamere Internetverbindung hat, kann man so schnell feststellen ob die gerade aufgerufene Seite einfach down ist oder die eigene Internetverbindung derzeit überfordert ist. Beispielsweise durch Downloads im Hintergrund oder von einem anderen Gerät. Auch wenn man ein iPhone als Hotspot verwendet, kann die Information zur Latenz nützlich sein.

Einfache to-do list app in Swift

Es gibt zwar schon sehr viele to-do list Apps im App Store, aber ich wollte einfach mal eine ganz einfache in Swift erstellen. In der Hauptansicht sieht man einfach die ganzen Einträge nach Datum sortiert aufgelistet. Wenn man etwas erledigt hat löscht man den Eintrag ganz einfach. Zum Speichern wird Core Data verwendet, man kann also auch ziemlich einfach einen Sync mit iCloud hinzufügen. Beim Hinzufügen gibt man einfach den Titel an und wählt anschließend ein Datum mit dem Datepicker.

Keine App Store Reviews für iOS Beta Versionen

Manchmal hört Apple nach langer Zeit auf die Entwickler, wie zum Beispiel jetzt bei den App Store Reviews. Wenn man eine Beta Version von iOS installiert hat, kann man keine Apps mehr im App Store bewerten. Derzeit bei iOS 9 hatte ich noch keine Probleme, aber vor allem bei iOS 8 habe ich einige negative Reviews bekommen, welche eindeutig auf die Beta Version zurückzuführen waren.

Vor allem die ersten paar Versionen der Betas sind meistens so instabil, dass sogar viele Grundfunktionen von iOS nicht richtig funktionieren. Aber wer auf seinem „Hauptgerät“ eine Beta Version installiert ist sowieso selbst schuld, immerhin müssen jetzt nicht auch noch die Entwickler mitleiden. Vielleicht schafft es Apple auch einmal, dass man auf Reviews antworten oder zumindest nur dem Reviewer anschreiben kann.

Touch ID in Swift Tutorial

Hier ist ein kleines Demo Projekt in Swift, welches Touch ID verwendet. Den Code kannst du auf Github finden, nachdem das Anzeigen von Code in WordPress nur sehr schlecht funktioniert.

Hier mal grob die Reihenfolge in der man Touch ID in seine App einfügen kann

  1. LocalAuthentication.framework hinzufügen
  2. Framework in der entsprechenden Klasse importieren
  3. Touch ID abfragen und die verschiedenen Möglichkeiten überprüfen
  4. Password Input falls Touch ID nicht verfügbar ist oder fehlschlägt

Uptime der eigene Website kontrollieren

Jeder Webseitenbetreiber wird sich früher oder später Gedanken über die Erreichbarkeit seiner Webseite machen müssen. Je nachdem wie groß und (finanziell) wichtig die eigene Website ist, umso wichtiger ist es natürlich auch dass sie erreichbar ist. Am schlimmsten ist natürlich ein Ausfall der nicht bemerkt wird. Folgen sind verägerte User und wenn man viele Besucher von Google bekommt, kann man dort bei den Rankings weit zurück fallen.

App Daten einfach mit Touch ID schützen

Ich bekam von vielen Usern meiner App Schulden, immer wieder die Anfrage, dass sie gerne einen Passwortschutz für die App haben möchten. Je nachdem wie viele wichtige Daten man in einer App speichert, ist ein Passwortschutz natürlich auf jeden Fall nützlich. Viele bedenken aber nicht, dass es nicht so einfach möglich ist eine Passwortabfrage anzubieten.

Was ist beispielsweise wenn der User sein Passwort vergisst? Kann er es wiederherstellen? Jedoch muss man dann auch sicherstellen, dass nicht jeder das Passwort wiederherstellen kann. Also wäre eine E-Mail wahrscheinlich die beste Möglichkeit, aber wenn jemand anderer sein Handy hat, hat er meistens auch zugriff auf die E-Mails.

Massroots: Community für Kiffer

Facebook gibt es, Twitter gibt es, Google Plus gibt es, und überall kann man Werbung für alles mögliche schalten. Nur nicht für Cannabis. Die Hanfpflanze, die bereits seit einigen Jahren in einigen Bundesstaaten der USA vollständig legalisiert und entkriminalisiert wurde, hat einen neuen Wirtschaftsmarkt eröffnet. Nur der darf bei den gängigen Social Media Plattformen auf konventionelle Weise nicht beworben werden. Egal ob Hanfsamen oder Hasch-Cookies, und egal, ob es legal ist. Das ist die Chance für Start-Up Gründer Isaac Dietrich und Tyler Knight, die mit Massroots eine Community für Kiffer gegründet haben.