Google Glass

Google hat ja schon vor ein paar Monaten das interessante Projekt Google Glass vorgestellt, jetzt gibt es ein neues Video, welches die Verwendung zeigt. Das Projekt ist natürlich sehr interessant und man kann derzeit wohl schwer sagen, ob sich so eine Technologie für die breite Masse durchsetzen wird. Hätte sich wohl beim Handy auch nur wenige Gedacht, dass wirklich  jeder eines haben wird. Natürlich haben einige Leute bedenken, wie Google damit Geld verdienen will und das man dann wohl ständig Werbung eingeblendet bekommt. Was meiner Meinung nach sicherlich nicht passieren wird, denn Google will einfach nur mehr von seinen Nutzern erfahren. Ob die Werbung direkt ins Blickfeld eingebunden wird kann ich mir nicht vorstellen, aber wenn man am PC oder wo auch immer surft, kann natürlich auf die gespeicherten Daten zugegriffen werden und somit bessere Werbung ausgesucht werden.

WordPress automatische Registrierungen verhindern

Wenn ihr einen WordPress Blog betreibt, welcher die Registrierung von Benutzern erlaubt, kennt ihr sicherlich das Problem mit den Spam Bots. Diese registrieren jeden Tag mehrere Benutzer und dies voll automatisch. Durch entsprechende Einstellungen können diese Benutzer zwar nichts posten, aber zumindest eure Datenbank wird immer größer und durch Sicherheitslücken hat man auch kein gutes Gefühl. Immerhin kann somit jeder schon in das beschränkte „Admin“ Interface.

iPhone Kurzbefehle zur Zeitersparnis nutzen

Ihr kennt es sicherlich mit eurer E-Mail Adresse, welche man immer wieder auf seinem iPhone eingeben muss. Am Computer mit vollständiger Tastatur kein Problem, aber am iPhone braucht man doch immer wieder ein paar Sekunden. Allerdings gibt es einen ganz einfachen Trick wie man oft verwendete Wörter oder Sätze ganz schnell eingeben kann. Dazu benötigt man die sogenannten Kurzbefehle. Mit diesen kann man mehr oder weniger die Autokorrektur Funktion des iPhone Wörterbuchs um einzelne Wörter bzw. Textbausteine erweitern. Diese befinden sich in den Einstellungen -> Allgemein -> Tastatur und dann am unteren Ende des Bildschirms.

Wie beginnt man mit dem Bloggen?

Fakten übers Bloggen

Zuerst ein paar klare Punkte, damit diese gleich geklärt sind.

  • Bloggen kann jeder
  • Bloggen ist kostenlos
  • Es gibt keine Standards fürs Bloggen
  • Man lernt neue Leute kennen

 

Das sind doch schon einmal ein paar gute Voraussetzungen und ich möchte auch noch auf ein paar kurz eingehen. Viele Leute beginnen wohl nicht mit dem Bloggen, weil sie denken, dass es sowieso niemanden interessiert was sie schreiben. Das hängt natürlich stark mit dem Themen ab über die man schreiben möchte. Wenn man über etwas bloggt, was man wirklich gerne macht oder über etwas mit dem man sich gerne beschäftigt, dann interessiert das automatisch auch andere Leute. Die Frage ist nur ob sie auch deinen Blog finden werden. Aber gleich eines Vorweg, wegen Besucher oder Lesern sollte man nicht zum Bloggen beginnen, denn gerade am Anfang sind diese  natürlich noch eher gering.

Chrome personalisierte Suchergebnisse bei Google deaktivieren

Wenn man seine personalisierten Sucherergebnisse bei Google deaktivieren möchte, muss man diese entweder für eigenen Account deaktivieren oder hinter eine Suchanfrage &pws=0 in der URL anhängen. Personalisierte Suche dient dazu frühere Suchen und angeklickte Ergebnisse anderes in die Sucherergebnisse einzubinden. Wenn man aber zum Beispiel die Sucherergebnisse sehen möchte, die die meisten Leute sehen kann man dies wie oben über die zusätzliche Variable in der URL machen.

Hundreds – ein großartiges iOS Spiel

Heute bin ich auf das neue Spiel Hundreds für das iPhone gestoßen. Das Konzept ist einfach, wenn man auf einen der Kreise drückt wird dieser größer und zählt mehr Punkte. Pro Level muss man mit allen Kreisen zusammengerechnet 100 Punkte erreichen. Wenn man auf einen Kreis drückt und dieser einen anderen Kreis oder einen der vielen zusätzlichen Objekte berührt, hat man das Level nicht geschafft und muss es erneut versuchen. Hier ein Video, dass sollte eigentlich alles erklären.

 

Hier gibts Hundreds im App Store für 2,69€

iShutdown – Mac automatisch ausschalten

Viele kennen wahrscheinlich das Szenario, dass man noch schnell einen Download beenden möchte und sich anschließend der Computer selbst ausschalten sollte. Dieses Feature bieten zwar einige Download Manager, aber wenn man so einen nicht verwendet, reicht auch ein einfaches Tool, welches nach einem Countdown den Computer ausschaltet.

Nachdem ich sowieso Software mit Objective C schreiben möchte, habe ich eine kleine App geschrieben und diese auch in den Mac App Store gestellt. Die App heißt iShutdown und bringt den Mac nach einer einstellbaren Zeitspanne in einen bestimmten Zustand. Möglich sind Ausschalten, Ruhezustand, Ausloggen oder Neustarten. Die Software ist natürlich sehr einfach gestrickt, doch genau das Suchen die Leute. Hier noch ein Screenshots und ein Link zu iShutdown im App Store. Im Durchschnitt wird die App übrigens zirka 1-2 Mal am Tag gekauft, also wirklich nicht viel aber somit kann ich fast meine Apple Developer Kosten decken.

RSS Reader Empfehlung für Mac und iOS

Meine tägliche Hauptquelle für Nachrichten sind mittlerweile sämtliche Blogs und Webseiten welche ich täglich so lese. Natürlich surfe ich nicht jede Webseite im Browser an, sonder verwende deren RSS Feeds. Kurz gesagt fragt (in meinem Fall) der Google Reader alle paar Minuten/Stunden ob es neue Beiträge gibt, wenn ja werden diese dann bei Google für mich hinterlegt. Anschließend kann ich mich beim Google Reader einloggen und sehe dort alle neuen noch nicht gelesenen Nachrichten.

Neues Design

Es wird wieder mal etwas Zeit für Veränderung auf devno.com. Ich habe mich jetzt wieder einmal für ein „helles“ Theme entschieden. Außerdem ist es wirklich schlicht, denn es soll ja der Content im Vordergrund stehen und nicht das Design. Kleinere Mängel werden in den nächsten Wochen wohl noch behoben, wenn sie mir auffallen.

Schulden App am iPhone

Viele kennen sicherlich das Problem, wenn man jemanden etwas leiht und sich nach ein paar Tagen oder Wochen nicht mehr sicher ist ob man es schon wieder bekommen hat. Oder man vergisst das man sich von jemanden etwas ausgeliehen hat. Damit kommt man schnell in eine blöde Situation. Mir ist es auch oft so ergangen und deshalb habe ich kurzer Hand eine kleine App für das iPhone geschrieben.

Mit der App Schulden kann man ganz einfach seine Schulden verwalten. Es ist natürlich möglich verliehen und geliehene Beträge zu speichern. Außerdem kann man noch eine kurze Beschreibung hinzufügen, damit man nach einer längeren Zeit auch noch den Grund weis. Das Datum wird logischerweise von selbst gespeichert.