Tutorial – Layer mit Javascript

In diesem Tutorial möchte ich euch zeigen, wie man ganz einfach einen eigenen Layer erstellen kann. Dieser wird von der linken Seite hineinfliegen und mit einem Klick verschwindet er wieder. Dazu werden nur ein paar Zeilen in HTML, CSS und Javascript benötigt.

HTML-Basis

Zuerst erstellen wir eine simple HTML Seite mit einem <div> Element, welches unseren Layer darstellt. Die Eigenschaft onload vom <body> starten ein Intervall, welches das Einblenden des Layers startet. Durch einen Klick auf den Link „schließen“ wird die Funktion close() aufgerufen.

<html>
      <head>
            <title>Meine Seite</title>
      </head>
      <body onload="startInterval()" >
            <div id="Layer1">
               Layer1
               <a href="javascript:close()">schließen</a>
            </div>
      </body>
</html>

Cascading Style Sheets

Folgenden CSS-Code fügen wir einfach in den <head> Bereich ein.

<style type="text/css">
   #Layer1 {
      position: absolute;
      left: -200px;
      top: 100px;
      width: 200px;
      height: 200px;
      border: 2px solid black;
      background-color: red;
   }
</style>

Durch die Eigenschaft position: absolute können wir mit Hilfe von left und top dem betroffenen Element eine Position relative zum Elternelement zuweisen, in diesem Fall ist dies <body>. Damit sich der Layer vom Hintergrund abhebt, wird eine andere Hintergrundfarbe gewählt und zusätzlich noch ein Rahmen.

JavaScript Funktionen

Mit Hilfe eines kurzen JavaScript-Codes können wir jetzt den Layer hineinfliegen lassen. Dieser Code muß auch wieder in den <head> Bereich eingefügt werden.

<script type="text/javascript">
   var left=-200;
   var intervalid;
   function changePos(id){
      document.getElementById(id).style.left=left;
   }
   function moveIn(id){
      if(left>=100){
         clearInterval(intervalid);
      }
      left+=5;
      changePos(id);
   }
   function close(id){
      document.getElementById(id).style.left=-300;
   }
   function startInterval(id){
      intervalid=setInterval("moveIn('"+id+"')",10);
   }
</script>

In Wirklichkeit fliegt der Layer nicht hinein, sonder es sieht nur so aus, weil wir alle 10 Millisekunden die Position des Layers minimal verändern. Die Variablen left und intervalid brauchen wir, um die aktuelle Position zu speichern bzw. um später den Aufruf unserer moveIn() Funktion wieder zu beenden. Die Funktion changePos(id) verändert einfach die CSS-Eigenschaft left des betroffenen Elementes und wird durch die Funktion moveIn() aufgerufen. Wenn der gewünschte Wert für die Variable left erreicht worden ist, werden die weiteren Aufrufe der Funktion gestoppt. Die Funktion close(id) versteckt einfach das Element mit der übergebenen ID.

Natürlich ist dieser Layer eine sehr simple Variante, aber weil es ein <div> Container ist, kann man damit so gut wie alles machen, was mit HTML möglich ist. Zum Beispiel können Bilder eingefügt werden oder ein richtiger Schließen-Button im rechten oberen Eck. Viel Spaß beim Experimentieren, falls ihr noch Fragen habt nutzt einfach die Kommentarfunktion.

Beispiel aus dem Tutorial
(Zum Speichern Rechtsklick und „Speichern unter“)

Jetzt gibts schon Autos bei Lidl

Also das hätte ich wirklich nicht erwartet, dass die Discounter jetzt sogar schon Autos verkaufen, wobei eigentlich sollte es mich gar nicht mehr wundern. Immerhin hat der österreichische Discounter Hofer ein eigenes Modelabel herausgebracht, welches Lineight heißt und von dem Designer La Hong entworfen wurde. Aber zurück zu Lidl, es werden die Autos VW Cross Polo und Opel Corsa angeboten. Laut Lidl sparen sich Käufer zirka ein Viertel im Vergleich zum Deutschen-Händler-Listenpreis. Vertragspartner ist übrigens nicht Lidl, sondern der Importeuer ATG Automobile.

Also ich würde mir niemals einen Wagen bei einem Discounter kaufen, vor allem nicht wenn der Vertrag mit einer ganz anderen Firma abgeschlossen wird. Da kann es eigentlich nur zu Problemen kommen, die man ganz einfach umgehen kann. Bin schon gespannt was als nächstes kommt, vielleicht ein Privatjet?

Der nächste Google Killer

Es wurden schon ein paar Google Killer angekündigt, darunter Cuil oder Suche von Wikipedia, doch durchsetzen konnte sich noch keine. Jetzt gibt es erneut einen Hype um einen neuen Service. Dieser ist allerdings noch nicht online und soll erst im Mai 2009 an den Start gehen. Es handelt sich dabei um ein Projekt von Stephen Wolfram und heißt Wolfram|Alpha.

wolframalpha

Bei diesem Service handelt es sich allerdings nicht um eine eigentliche Suchmaschine, denn sie durchsucht nicht Webseiten, sondern eine große Datenbank mit gesammelten Informationen. Man soll einfach eine Frage stellen, dann wird diese in eine Rechenaufgabe umgewandelt und durch viele Algorithmen gelöst werden. Hört sich sehr interessant an und bin schon gespannt wie gut das funktionieren wird.

via gwb

Der lange Weg bis zur Handyprogrammierung

Ich habe mir vor ungefähr 4 Monaten ein neues Sony Ericsson Xperia X1 gekauft, welches als Betriebssystem Windows Mobile nutzt. Wichtige Kaufkriterien waren für mich, dass sich das Handy einfach mit Microsoft Outlook synchronisieren lässt. Außerdem wollte ich auch ein paar Programme für Windows Mobile programmieren, immerhin wird der mobile Markt einen großen Aufschwung erleben und daher könnte sich hier eine gute Einnahmequelle bilden.

sony-ericsson-xperia-x1

Aber natürlich habe ich mir das alles zu einfach vorgestellt, denn um Programme für das Smartphone zu schreiben benötigt man das Windows Mobile SDK, welches wiederum Microsoft Visual Studio braucht. Also habe ich mal die aktuellste Version von beidem heruntergeladen und installiert. Allerdings traten schon die ersten Fehler auf und ich musste 2 Tage herumprobieren, um den Emulator für mein Handy zum Laufen zu bringen. Da fiel mir dann gleich auf, dass das Starten des Emulators genau wie beim Handy selbst bis zu 30 Sekunden dauerte, was natürlich beim Testen von Programmen sehr nervt.

Heute wollte ich dann mal eine Erweiterung zum Erstellen von Panels für das Xperia X1 installieren, doch bevor die Installation startete kamm der Fehler, dass angeblich Windows Mobile SDK nicht installiert sei. Also werde ich heute versuchen, das Ganze auf meinem Standrechner zum Laufen zu bringen, aber einfach wird es sicherlich nicht. Naja was tut man nicht alles, um ein inviduelles Interface für sein Handy zu bekommen. Die Auswahl von wirklich guten Panels ist nämlich derzeit noch sehr begrenzt für das Xperia X1 und mein derzeit verwendetes ist einfach zu kompliziert. Ich werde sicherlich noch ein paar Artikel darüber schreiben.

CaptchaAd – Geld verdienen mit Botschutz

Die meisten von euch werden Captchas von Foren, Gästebüchern oder auch Filehostern (Rapidshare, …) kennen. Am Anfang waren diese auch noch einfach zu lösen, doch mit der Zeit wurden auch die Programme zum automatischen Erkennen der Captchas immer besser. Logischerweise wurden dann auch die Captchacodes besser versteckt, indem man die Bilder stark verzerrte und andere Buchstaben im Hintergrund versteckte. Vor ein paar Monaten fanden dann schon wirklich schwierige Aufgaben ihren Weg zum Filehoster Rapidshare. Deshalb musste ich fast immer den Code mindestens 2 mal eingeben, auf die Dauer wirklich sehr nervend.

Captcha bei Rapidshare
Captcha bei Rapidshare

Genau hier setzt der Service von Captchaad an. Es wird anstatt einer schwer lesbaren Zeichenfolge ein Produkt und eine kurze Information dazu eingeblendet. Dann muss der User nur noch eine einfache Antwort mit Hilfe der Information eintippen und schon wird zum Beispiel die Registrierung abgeschickt. Dadurch entsteht natürlich eine Win-Win Situation für jeden der Beteiligten. Der Websitebetreiber hat einen guten Schutz gegen Spambots und verdient zusätzlich noch Geld. Der Werbetreibende kann sicher sein, dass sein Produkt Aufmerksamkeit bekommt und der Webseitenbesucher findet ein einfach lösbares Captcha vor.

Captchaad
Captchaad

Der Websitebetreiber verdient pro Sale und Lead, also handelt es sich eigentlich um eine Art Affiliate-Marketing. Die Höhe der Provision hängt von der Katigorie des Produktes ab und sieht wie folgt aus.

* Computer & Office: 3%
* TV & Heimkino: 4%
* Audio & Car Hifi: 6%
* Camcorder & Foto: 5%
* Navigation: 3%
* Telekommunikation: 3%
* Haushalt & Body Care: 10 %
* Games & Entertainment: 4%
* Uhren: 10%

Als Lead wird eine Neukundenregistrierung bei einem der Webshops und einer Bestellung über mindestens 50 Euro. Jeder Lead wird mit 5 Euro vergütet, also können auch hier nette Summen herauskommen. Mittlerweile gibt es auch ein WordPress Plugin, welches dann automatisch das Captcha einbindet. Ich werde dieses vielleicht später auch mal einbauen, aber weil der Blog noch recht neu ist, wird es nicht viele Probleme mit Spam geben.