Fifa 10 am iPhone

Habe mir vor ein paar Wochen das Spiel Fifa 10 am iPhone zugelegt und muss sagen ich bin wirklich überrascht. Ich spiele in letzter Zeit eigentlich gar keine Spiele mehr am Computer oder auf Konsolen. Also habe ich mir gedacht, dass sich das am iPhone auch nicht viel ändern wird, aber egal ich habe Fifa einfach mal eine Chance gegeben, weil ich selber begeisterter Fußballspieler bin. Ich war von Anfang an von der Grafik überrascht, weil sie für ein mobiles Gerät wirklich nicht schlecht ist.

Ich habe dann auch gleich eine Karriere begonnen und bin mittlerweile in der zweiten Saison und spiele es immer wenn mir im Zug langweilig ist oder ich auf irgendetwas warten muss. Nebenbei noch einen Podcast reinziehn und schon vergeht die Zeit wie im Fluge, danke iPhone. Allerdings gibt es auch einen Kritikpunkt und zwar wirft mir das Spiel in letzter Zeit immer meine komplette Aufstellung durcheinander und das nach jedem Spiel. Unter durcheinander Werfen verstehe ich das der Tormann plötzlich Stürmer ist und die Stürmer spielen Hinten. Die besten Spieler sind auf der Ersatzbank. Ich konnte den Fehler leider noch nicht wirklich beheben, aber es hat zumindest geholfen alle spieler bis auf den 16 Mann Kader auf die Transferliste zu setzen, dann kann sich wenigstens nicht so viel verschieben.

Also mein Fazit, Fifa 10 ist ein tolles Spiel, welches für Fußballbegeisterte auf jeden Fall mal ausprobiert werden sollte, allerdings ist der Preis mit 7 Euro doch ziemlich hoch, vor allem weil noch der eine oder andere Bug in dem Managermodus steckt.

MySQL Workbench – Reverse Engineering

Falls ihr mit einer mySQL Datenbank arbeiten solltet, habe ich einen heißen Tipp für euch wenn ihr lieber grafisch Datenbanken erstellt, als selber die ganzen SQL-Statements zu erstellen. Das Programm heißt MySQL Workbench und ist ein offizielles Tool für MySQL. Wie schon im Titel erwähnt geht es um Reverse Engineering und das ist nichts anerderes als ein Datenbankmodel aus einer bestehenden Datenbank Tabelle zu generieren.

Also ihr habt bereits eine Tabelle die ihr jedoch etwas anpassen möchtet. Beispielsweise eine Erweiterung einbauen, aber dann wirds schwer, denn es kann mit den ganzen Fremdschlüsseln ziemlich schnell sehr kompliziert werden. Mit dem Reverse Engineering habt ihr sofort euer Datenbankmodel und könnt dieses Bequem mit einer grafischen Oberfläche erweitern. Die Fremdschlüssel werden automatisch durch das Setzen von Verbindungen generiert.

MySQL Workbench

Neues Design und neuer Schwung

Nachdem ich nach einer längeren Pause wieder etwas aktiver in der Blogosphere sein möchte, musste einfach mal ein Tapetenwechsel her. Ich habe mich für dies doch sehr dunkle Theme entschieden weil es auf mich einen schönen Eindruck macht und es sowieso viel zu viele helle Websites gibt. Natürlich werden über die nächsten Tage immer wieder kleinere Änderungen vorgenommen und zusätliche funktionen eingebaut. Ich hoffe euch gefällt das neue Aussehen und ihr findet meine zukünftigen Artikel auch interessant. Also ist das quasi devno2.0.

Was bedeuten die zwei Slash hinter http:?

Ich muss zugeben, ich weis zwar was http ist und ähnliche Protokolle, aber ich habe mich nie gefragt was die zwei Slash dahinter bedeuten. Weist du es oder hast du dich das schon mal gefragt?

Nunja die entäuschende Antwort lautet, sie sind sinnlos und haben keine Bedeutung. Der Beründer des Webs Tim Berners-Lee hat sich nichts weiter dabei gedacht. Mittlerweile bereut er seinen Fehler, aber leider ist es jetzt zu spät. Mehr bei BasicThinking

Erster Blogbeitrag über das iPhone

Also das ist mein erster Beitrag, welchen ich über das iPhone schreibe und ich muss sagen, ich bin begeistert wie schnell man mit dem iPhone schreiben kann und das fast ohne Fehler. Diesen Beitrag schreibe ich übrigens nicht über das Webinterface von WordPress, sondern von der offiziellen WordPress App für das iPhone. Übrigens soll bald die 2 Version kommen, aber wie einige wissen braucht Apple ziemlich lange für das Überprüfen von neuen Apps.

Wie schon oben erwähnt geht das Schreiben ziemlich schnell und deshalb gibt es sicherlich auch in Zukunft mehrere Beiträge über das iPhone. Welches ich übrigens am Bahnhof schon meinem Laptop vorziehe und das soll was heißen.

WordPress Seite für das iPhone

Ps: Links selber auf dem iPhone zu setzen nervt. 🙂

Infopirat – Geldverdienen mit Bookmarks

Vor einem Monat wollte ich wissen, wieviel man wirklich mit Infopirat.com verdienen kann. Allerdings erkläre ich noch kurz wie man damit überhaupt mit Infopirat Geldverdienen kann. Infopirat ist ein Bookmarkdienst, also jeder kann dort Links auf Webseiten speichern und diese somit anderen Usern empfehlen. Weil die Seite ziemlich umfangreich ist, erzielt sie bei Google ganz brauchbare Ergebnisse und so kommen viele Besucher über die Suchmaschine auf die Seite. In jedem Beitrag werden mehrere Werbeanzeigen (Adsense) eingeblendet, welche pro Klick eine kleine Summe (meistens ein paar Cent) generieren. Infopirat bietet seinen Benutzern die Möglichkeit 80-90 % der Einnahmen selbst einzustreichen, also kann jeder mit der Website Geldverdienen obwohl er sich nicht darum kümmern muss.

Natürlich wollte auch ich mal ausprobieren und schauen wieviel man wirklich verdienen kann, denn vielleicht lohnt es sich ja garnicht einen eigenen Blog zu betreiben, wenn man dort viel mehr mit weniger Aufwand verdienen kann. Also damit man ein paar gültige Werbeeinblendungen bekommt muss man Artikel einstellen, was nicht wirklich lange dauert. Ich empfehle aber auf jeden Fall eine eigene Überschrift und einen eigenen Text zu verwenden, um bei Google bessere Ergebnisse zu erziellen. Außerdem bringt es nichts jeden Artikel von einer Tageszeitung zu verlinken, denn bei News hat man bei Google so gut wie keine Chance unter den ersten Ergebnissen zu kommen. Ihr solltet wirklich gute und vielleicht noch unbekannte Seiten bzw. Artikel verlinken. Wenn ihr zum Beispiel an Modelflugzeugen interessiert seid, könnt ihr auf gute Beiträge in Foren verweisen. Wenn dort ein Problem gut erklärt wird, erstellt ihr noch einen gute Problembeschreibung und eine aussagekräftige Überschrift und speichert den Beitrag auf Infopirat. Mit ein bißchen Glück finden viele Leute die das selbe Problem haben auf deinen Beitrag und grob geschätzt jeder 10-15 von diesen wird auf eine der Werbeanzeigen klicken, somit verdient ihr daran und habt auch einigen Leuten mit ihrem Problem geholfen.

Soweit zur Theorie, nun aber die Praxis auf meine Aktivitäten bezogen. Ich habe insgesamt 23 Artikel auf Infopirat eingestellt, was insgesamt sicherlich mehrere Stunden Arbeit war, weil ich mich eben auch mit dem System vertraut machen musste und die Ganzen Artikelbeschreibungen geschrieben werden mussten. Leider hatte ich keinen Artikel der wirklich viele Besucher bekamm, was eben mehr oder weniger ein Glücksspiel ist. Im Monat September wurde insgesamt 330 mal die Werbung angezeigt. Auf 24 dieser Anzeigen haben Besucher geklickt und mir somit 2,53 Euro Einnahmen eingebracht. Diese Zahl ist sicherlich für viele ernüchternt, aber man muss beachten, dass ich meine Artikel an 2 Tagen erstellt habe und diese werden auch über die nächsten Monaten noch ein bißchen was einbringen. Also kann man grob sagen ich habe 0,10 Cent pro Artikel pro Monat verdient. Ich würde mal schätzen das man also innerhalb von einem Jahr 1 Euro erzielen kann.

10 Artikel pro Tag * 350 Tage = 3500 Artikel in einem Jahr
Wenn man jetzt pro Artikel 1 Euro im Jahr verdient wären das immerhin 3500 Euro pro Jahr.
Ich denke allerdings wirklich, dass mein Verdienst sicherlich an der unteren Grenze liegt, also wenn man wirklich mit viel Herzblut an die Sache geht kann man schon was erreichen, aber wie bei allem muss man dafür Arbeiten. Vielleicht wäre es aber auch besser eine eigene Website zu erstellen, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich werde jedenfalls keine Artikel mehr wegen der Einnahmen einstellen, da bringt ein Blogpost für mich persönlich mehr.

Anmelden und Geldverdienen bei Infopirat.com

iPhone – Podcast als gehört markieren

Irgendwie habe ich derzeit noch ein Problem mit den Podcasts. Ich bin von dem System von iTunes wirklich begeistert, weil man schnell relevante Podcasts findet, aber irgendwie funktioniert das mit dem synchronisieren nicht so wirklich. Ich bekommen immer wieder die selben Podcasts auf das iPhone und vor allem habe ich noch keine Möglichkeit diese als angehört zu markieren. Nicht das es mich sehr stören würde, aber ich will einfach nicht sehen dass ich 4 neue Folgen habe, wenn ich diese schon alle mal gehört habe.

Außerdem habe ich in einem Forum gelesen, dass das iPhone iTunes nicht sagt, dass es einen Podcast schon abgespielt hat und man diese wieder selber als angehört markieren muss. Wobei ich dieses Problem nicht bestätigen kann. Aber wie gesagt ich vermisse einfach einen Button, welcher die Folge als angehorcht markiert. Vielleicht gibt es diesen auch, aber ich bin mit den detailierten Steuerkonzepten von Apple noch nicht vertraut. Also quasi noch ein Windows Denker. 🙂 Aber Apple hat mich mit dem iPhone schon nach kurzer Zeit überzeugt, keines meiner vorherigen Handys war auch nur annähernd so komfortabel zu Bedienen. Das einzige was ich von Windows Mobile vermissen sind die Hintergrundprozesse und die „Offenheit“ des Systems. Natürlich enstehen dadurch Sicherheitsrisiken, aber man kann halt auch alles so konfigurieren wie man es will. Ich würde aber derzeit jedem zu einem iPhone raten, zumindest wenn man etwas an Technik interessiert ist und offen für neue Technologien ist.

Twitter wird immer wichtiger

Ich weis es gibt schon viele die nicht mehr ohne Twitter leben können, aber bei mir ist es noch nicht ganz so weit. Zugegeben ich schau mittlerweile auch schon fast jede Stunde nach, ob es neue Nachrichten gibt, aber es ist einfach sehr schwer alles zu lesen und meiner Meinung nach sind die ganzen Twitter Clients im Vergleich zu anderen ähnlichen Bereichen Schrott. Die meisten sind einfach Hobbyprojekte und meiner Meinung nach zu wenig Konfigurations Möglichkeiten, wobei mir Tweetdeck derzeit noch am Besten gefällt.

Die Funktion zur Synchronisierung zwischen mehreren Computern ist für mich sehr wichtig, denn ich will keinen Tweet zweimal lesen. Leider ist es auch schwer bei Twitter Leute zu finden die wirklich zu mehr als 50 % interessante Sachen für mich posten. Die meisten schreiben einfach noch zu viel „sinnloses“ Zeug, aber twittern dann auch immer sehr interessante Sachen, weshalb ich diese auch weiterhin folgen möchte. Eigentlich müsste jeder mehrere Twitteraccounts verwenden, um so noch spezieller zu werden und eine Zielgruppe einzuschränken, aber das ist dann eben nur für den Leser einfacher.

Und schon wieder so weit vom Thema abgekommen, aber egal. Jedenfalls beziehe ich derzeit täglich hauptsächlich von 3 Gebieten Informationen. Das Private kommt alles bei Facebook rein und dort bekomme ich auch wirklich nur die Nachrichten von Personen die ich schon mehrmals bzw. regelmäßig treffe. Dann immer noch mein Favorit was News in speziellen Gebieten betrift, der RSS Reader mit derzeit immerhin 95 verschiedenen Quellen. Fast alles sind Blogs und von diesen lese ich auch fast alle Artikel. Ich habe auch schon versucht Themengebiete von Onlinezeitungen zu abonnieren, aber das sind mir dann doch zu viele Beiträge geworden. Und die 3 Quelle ist eben Twitter, welches mit Abstand am schnellsten die meisten Informationen liefert, wobei ich aber sicherlich nur 20-30% am Tag lese. Es kommt einfach so schnell so viel zusammen und wenn man ein paar Stunden nichts abgerufen hat, soll man gleich wieder 100 Nachrichten durchgehen. Dafür bin ich dann aber meistens auch zu faul, aber wie gesagt es wird immer wichtiger und ich finde immer mehr interessante Leute. Somit steigt auch die Qualität ständig weiter. Achja ich Twittere selber übrigens fast nichts, außer hin und wieder ein paar retweets von guten Empfehlungen. Ich habe einfach nichts zu sagen. 😉

Wie stehtst du zu Twitter?

Sportwetten zur WM-Qualifikation am 09.10.2009

So jetzt wette ich auch wieder einmal. Ist schon ziemlich lange aus, dass ich was bei meinem Sportwettenkonto eingezahlt habe, aber bisher habe ich insgesamt nur gewonnen und so bleibt es hoffentlich auch. Also es ist wieder so weit, die nächste Runde der WM Qualifikation steht an. Ich habe mich diesmal entschieden gleich 15 Euro auf eine Kombiwette zu setzen. Ich kann natürlich nichts garantieren, aber eigentlich sollte nichts schief gehen. 🙂

Die Quote von 12.56 ist auch okay und somit würde ich bei einem erfolgreichen Tipp immerhin 188 Euro erhalten. Mal schaun, das Geld habe ich ziemlich einfach im Internet für eine kleine Arbeit verdient, also eigentlich nicht der Rede wert. Übrigens gibt es auch einen Service der euch, im Gegensatz zu mir, regelmäßig mit Wetttipps versorgt. Und die haben auch wirklich eine Ahnung, denn wenn man 2008 alle ihre Tipps befolgt hätte, hätte man seinen Wetteinsatz mehr als verdoppelt (113% Gewinn). Natürlich gibt es den Service nicht kostenlos, aber wer gerne wettet sollte mal einen Blick drauf werfen. Bet-For-Success.de

Professionelle Antispam Lösung für Firmen

Mittlweile kennt eigentlich jeder das Problem von Spammails, wenn er mit E-Mails arbeitet. Auf einer falschen Seite die E-Mail-Adresse angegeben und schon bekommt man pro Tag mehrere Spammails. Einerseits ist es natürlich sehr nervig für den Anwender, aber auch für Arbeitgeber kann es zu größeren Einbußen aufgrund des Zeitverlustets der Mitarbeiter kommen. Deshalb ist das Interesse an Antispam Lösungen natürlich groß und deshalb würde ich euch gerne mal ein solches Produkt vorstellen. Dieses Produkt ist vor allem für Firmen geeignet und bietet eine Komplettlösung für sämtliche E-Mail-Adressen aller Mitarbeiter.

SwissMailguard

SwissMailguard bietet Schutz gegen Spam-, Viren- und Phising Attacken. Durch den Einsatz des Produktes verbessern Sie die Effizienz, Sicherheit und die Produktivität ihrer Mitarbeiter. Dabei läuft jede E-Mail durch ein Spamfilter, welches nur die gewünschten E-Mails an den Empfänger weiterleitet. Dabei sind keine zusätzlichen Rechenleistungen oder ähnliches nötig, weil die Filterung auf den Servern von SwissMailguard erfolgt.

Es gibt zwei verschiedene Versionen von SwissMailguard

SwissMailguard Maildomain ist für Sie geeignet, falls sie keinen eigenen Mailserver besitzen, sondern Ihre E-Mails direkt bei einem Provider abrufen.

SwissMailguard Gateway + können Sie verwenden, wenn sie einen eigenen Mailserver haben und z.B. eine Eschange Antispam Lösung benötigen. Nach der Filterung werden die erfolgreich geprüften E-Mails an ihren Mailserver weitergeleitet.

Damit Sie nicht die Katze im Sack kaufen, bietet SwissMailguard eine 30-tägige kostenlose Testversion von dem Spamschutz an. Mehr informationen dirket bei SwissMailguard.ch